Hier finden Sie unsere Medienmitteilungen. Sie können diese nach Publikationsjahr sortieren.

  • 05.08.2011 | Urs Huber, Kantonsrat
    Urs Huber, Kantonsrat
    Und was dient als Vorwand, als Alibi? Die bedrohliche Stärke des Frankens. Diese Forderungen sind eine Unverschämtheit. Seit 10 Jahren wurden vorallem grossen Unternehmungen und den Superreichen das Leben mit einer Steuersenkung nach der anderen versüsst. Weiter
  • 04.08.2011
    Die SP Kanton Solothurn hat ihre Wahlvorschläge eingereicht und geht traditionsgemäss mit der grünen Partei eine Listenverbindung ein. Für die Nationalratswahlen stehen auf den Listen 6 und 7 best ausgewiesene Kandidatinnen und Kandidaten zur Verfügung und sie sind für den Wahlkampf sehr motiviert. Mit Roberto Zanetti als bisherigen Ständerat will die Partei den roten Sitz im Stöckli verteidigen. Besonders erfreut ist die Partei über ihren Nachwuchs, steigt doch die JUSO mit 7 Kandidatinnen und Kandidaten auf der Liste 11 in den Wahlkampf. Weiter
  • 28.07.2011 | Susanne Schaffner, Olten, Kantonsrätin und Präsidentin der Finanzkommission
    Susanne Schaffner, Olten, Kantonsrätin und Präsidentin der Finanzkommission
    Von der SP unterstützte Investitionen waren gegen alle Unkenrufe verkraftbar, ohne dass das Haushaltbudget überlastet worden wäre: Verbesserungen im Bildungsbereich, im Sozial- und Gesundheitsbereich, mehr Unterstützung vom Kanton für die kleinen und mittleren sowie Agglomerations- Gemeinden auch im Weiter
  • 18.07.2011 | Bea Heim, Nationalrätin
    Bea Heim, Nationalrätin
    Kürzlich haben wir die Solargenossenschaft «Optima Solar» gegründet. Hundert Tage später schon feierten wir den Baubeginn des ersten Solarkraftwerkes. Die Sägerei Ingold in Ichertswil stellt dazu ihr Dach zur Verfügung. Ein weiteres Projekt ist bereits in Planung. Die Sonnenenergie ist eine echte Chance für die Wirtschaft im Kanton Solothurn. Weiter
  • 10.07.2011 | Yves Fankhauser
    Yves Fankhauser
    Bald ist es wieder soweit: Politikerinnen und Politiker strahlen von Plakaten, Inseraten und Flyer um die Wette. Jedes Mal stellt sich für mich die Frage: wer bezahlt diese Werbung? Wer steckt dahinter? Zahlen diese Webung die Kandidierenden selbst? Sind es Einzelpersonen? Firmen? Oder die Parteien? Und wie sind diese finanziert? Weiter
  • 01.07.2011 | Fränzi Burkhalter - Rohner, Kantonsrätin und Nationalratskandidatin, Biberist
    Fränzi Burkhalter - Rohner, Kantonsrätin und Nationalratskandidatin, Biberist
    Für gesunde Finanzen statt Wahlversprechen für wenige. Die Rechnung 2009 ist noch besser ausgefallen, als vorhergesagt. Das Eigenkapital des Kantons beträgt neu gut 550 Millionen Franken – anders gesagt: jede Einwohnerin und jeder Einwohner hat ein Vermögen von 166 Franken. Darüber ist die SP Fraktion sehr glücklich, denn das Jahr 2012 wird zeigen, wie sich die Kosten verändern. Denn die Prognosen zeigen grosse finanzielle Ausfälle auf. Weiter
  • 29.06.2011
    Die SP-Kantonsratsfraktion hat in der Juni-Session weitere Aufträge im Bereich der Energiepolitik eingereicht. Zum einen wird verlangt, dass die kantonale Verfassung dahingehend geändert wird, dass Kanton und Gemeinden die Nutzung von erneuerbaren Energien fördern und die Versorgungssicherheit gewährleistet bleibt. Zum anderen möchte die SP aufgezeigt haben, wie der Kanton das sinnvolle Potenzial der Energiegewinnung in Infrastrukturanlagen nutzen kann. Weiter
  • 20.06.2011 | Evelyn Borer, Kantonsrätin
    Evelyn Borer, Kantonsrätin
    Ab 2012 tritt die Regelung Kraft wonach die Kantone 85 % dieser offenen Beiträge übernehmen müssen und 15 % bei den Versicherungsgesellschaften verbleiben.. Weiter
  • 14.06.2011 | Franziska Roth
    Franziska Roth
    Vom Boden her roch es auf wundersame Weise nach Malz, Quöllfrisch entspringend wie aus einer Appenzeller Brauerei. Das Herankommen an die Kaffeemaschine glich aufgrund der herumliegenden Fläschchen und Kleider einem 100 M Steeple. Herrgott noch mal, was mache ich da? Ich tippe als Kampfemanze Sätze zur Gleichstellung, stelle Forderungen an die Politik auf, formuliere mögliche Gesetzestextänderung zu Gunsten der unterdrückten Frau und meine eigenen männlichen Nachkommen schlampen vor sich hin! Weiter
  • 26.05.2011 | Markus Schneider
    Markus Schneider
    Schon bald soll in der traditionsreichen Papieri in Biberist kein Papier mehr produziert werden – es sei denn, es lasse sich innert (unrealistisch) kurzer Frist noch ein Investor finden. Auf das Know-how der Papieri-Mitarbeiter – ein in Biberist über Jahrzehnte gewachsenes Gut – wird dieser wohl nicht mehr setzen können; der aktuelle Besitzer wird bereits Ende Mai die ersten Massenentlassungen vornehmen. Weiter
  • 17.05.2011 | Philipp Hadorn
    Wer ist schon begeistert von Rechnungen, gerade auch wenn diese das Wort „Steuern“ beinhalten? Unbestritten ist, dass Bund, Kanton und Gemeinden Geld brauchen, damit wir Schulen, öffentlichen Verkehr, Strassen, Gesundheitswesen (inkl. Krankenkassen-Prämienverbilligungen), ökologische Steuerungsmassnahmen, Sozialwerke, Kultur sichern und ganz allgemein die Dienstleistungen des Service public erbringen können. Unbestritten ist, dass der „Staat“ für die Finanzierung all dieser Leistungen, die wir demokratisch mitbestimmen können Steuern, erheben muss. Natürlich löst die Steuerrechnung bei keinem Empfänger Begeisterung aus. Weiter
  • 12.05.2011
    Zur Vernehmlassung über die „Änderungen von Gesundheiterlassen““ Die Sozialdemokratische Partei des Kantons Solothurn begrüsst die im Rahmen der Vernehmlassung „Änderung von Gesundheitserlassen“ vorgesehenen Anpassungen und fordert in ihrer Antwort jetzt die rasche Einführung des Krebsregisters. Weiter
  • 10.05.2011
    Die SP-Fraktion des Kantonsrats wollte zur Volksinitiative „KMU-Förderinitiative: Weniger Bürokratie – mehr Arbeitsplätze“ einen Gegenvorschlag ausarbeiten lassen. Nicht nur KMU’s, sondern auch einfache Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Verbände sollten dadurch von unnötiger Bürokratie entlastet werden. Die Umwelt- Bau- und Wirtschaftskommission (UMBAWIKO) folgte der SP und unterstützte sie. Weiter
  • 07.05.2011 | Franziska Roth
    Und wenn ich es mir genau überlege, so wäre es schon fast einen Wunsch wert, die Uhr etwas zurückdrehen zu können, in den Dezember 2010. Da sass ich in der Stube auf dem Sofa und las die folgenden Schlagzeilen in der Tagespresse: Rückgang bei der Arbeitslosigkeit! Jugendarbeitslosigkeit stagniert weiter! Krise schwächer als erwartet! Schweiz gut im Rennen! So tönte es im Winter für alle optimistisch: Dran bleiben, den Glauben an sich selbst und unser System nicht verlieren. Der wirtschaftliche Frühling steht vor der Tür! Falsch! Noch nie gingen so viele Schweizer Firmen Pleite wie im Jahr 2010. Weiter