10.07.2011 | Yves Fankhauser
Yves Fankhauser
Bald ist es wieder soweit: Politikerinnen und Politiker strahlen von Plakaten, Inseraten und Flyer um die Wette. Jedes Mal stellt sich für mich die Frage: wer bezahlt diese Werbung? Wer steckt dahinter? Zahlen diese Webung die Kandidierenden selbst? Sind es Einzelpersonen? Firmen? Oder die Parteien? Und wie sind diese finanziert? Weiter
01.07.2011 | Fränzi Burkhalter - Rohner, Kantonsrätin und Nationalratskandidatin, Biberist
Fränzi Burkhalter - Rohner, Kantonsrätin und Nationalratskandidatin, Biberist
Für gesunde Finanzen statt Wahlversprechen für wenige. Die Rechnung 2009 ist noch besser ausgefallen, als vorhergesagt. Das Eigenkapital des Kantons beträgt neu gut 550 Millionen Franken – anders gesagt: jede Einwohnerin und jeder Einwohner hat ein Vermögen von 166 Franken. Darüber ist die SP Fraktion sehr glücklich, denn das Jahr 2012 wird zeigen, wie sich die Kosten verändern. Denn die Prognosen zeigen grosse finanzielle Ausfälle auf. Weiter
20.06.2011 | Evelyn Borer, Kantonsrätin
Evelyn Borer, Kantonsrätin
Ab 2012 tritt die Regelung Kraft wonach die Kantone 85 % dieser offenen Beiträge übernehmen müssen und 15 % bei den Versicherungsgesellschaften verbleiben.. Weiter
14.06.2011 | Franziska Roth
Franziska Roth
Vom Boden her roch es auf wundersame Weise nach Malz, Quöllfrisch entspringend wie aus einer Appenzeller Brauerei. Das Herankommen an die Kaffeemaschine glich aufgrund der herumliegenden Fläschchen und Kleider einem 100 M Steeple. Herrgott noch mal, was mache ich da? Ich tippe als Kampfemanze Sätze zur Gleichstellung, stelle Forderungen an die Politik auf, formuliere mögliche Gesetzestextänderung zu Gunsten der unterdrückten Frau und meine eigenen männlichen Nachkommen schlampen vor sich hin! Weiter
26.05.2011 | Markus Schneider
Markus Schneider
Schon bald soll in der traditionsreichen Papieri in Biberist kein Papier mehr produziert werden – es sei denn, es lasse sich innert (unrealistisch) kurzer Frist noch ein Investor finden. Auf das Know-how der Papieri-Mitarbeiter – ein in Biberist über Jahrzehnte gewachsenes Gut – wird dieser wohl nicht mehr setzen können; der aktuelle Besitzer wird bereits Ende Mai die ersten Massenentlassungen vornehmen. Weiter
17.05.2011 | Philipp Hadorn
Wer ist schon begeistert von Rechnungen, gerade auch wenn diese das Wort „Steuern“ beinhalten? Unbestritten ist, dass Bund, Kanton und Gemeinden Geld brauchen, damit wir Schulen, öffentlichen Verkehr, Strassen, Gesundheitswesen (inkl. Krankenkassen-Prämienverbilligungen), ökologische Steuerungsmassnahmen, Sozialwerke, Kultur sichern und ganz allgemein die Dienstleistungen des Service public erbringen können. Unbestritten ist, dass der „Staat“ für die Finanzierung all dieser Leistungen, die wir demokratisch mitbestimmen können Steuern, erheben muss. Natürlich löst die Steuerrechnung bei keinem Empfänger Begeisterung aus. Weiter
07.05.2011 | Franziska Roth
Und wenn ich es mir genau überlege, so wäre es schon fast einen Wunsch wert, die Uhr etwas zurückdrehen zu können, in den Dezember 2010. Da sass ich in der Stube auf dem Sofa und las die folgenden Schlagzeilen in der Tagespresse: Rückgang bei der Arbeitslosigkeit! Jugendarbeitslosigkeit stagniert weiter! Krise schwächer als erwartet! Schweiz gut im Rennen! So tönte es im Winter für alle optimistisch: Dran bleiben, den Glauben an sich selbst und unser System nicht verlieren. Der wirtschaftliche Frühling steht vor der Tür! Falsch! Noch nie gingen so viele Schweizer Firmen Pleite wie im Jahr 2010. Weiter
01.05.2011 | Alex Capus
Ich freue mich, als Oltner bei Euch in Langenthal zum 1. Mai sprechen zu dürfen. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich nach Langenthal komme, weil Langenthal in meiner Wahrnehmung ganz genau gleich ist wie Olten. Weiter
24.04.2011 | Philipp Hadorn
Der technische Fortschritt zur erfolgreichen Effizienzsteigerung ist weit vorangekommenen und die Einsicht nun mehrheitsfähig. Vier Vorstösse reichte die SP-Fraktion im Kantonsrat wenige Tage nach den tragischen Ereignissen in Fukushima ein. Weiter
24.04.2011 | Susanne Schaffner
In unserem Kanton sind die fixen Lebenskosten tiefer als in den meisten Nachbarkantonen. Doch jede Gebührenerhöhung, jede Mietzinserhöhung, jeder Ölpreisanstieg, jede Krankenkassenprämienerhöhung, jede Rechnung für Zahnspange, Musikschule, Kinderkrippe schmälert das frei verfügbare Einkommen. Weiter

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